Notepadreicht theoretisch) und fügt Befehle ein, die sich auf das Aussehen auswirken. LaTeX ist also eine so genannte
Markup-Language, ähnlich wie HTML. Wer schon einmal mit HTML-Quelltext gearbeitet hat, wird mit LaTeX keine allzu großen Schwierigkeiten haben; die Befehle sind natürlich andere.
herkömmlichenTextverarbeitungsprogrammen wie Word ist, dass LaTeX große Dokumente problemlos bearbeiten kann und außerdem plattformunabhängig ist. Die Daten werden auch in keinem eigenen Format gespeichert, sondern können von jedem Editor gelesen werden. Man braucht also lediglich ein LaTeX-System und einen Texteditor. Das alles ist zu finden bei der Deutschen Anwendervereinigung TeX (www.dante.de).
LaTeX ist sehr gut für wissenschaftliche Publikationen geeignet, was auch daran liegt, dass man z. B. automatisch ein Literaturverzeichnis erstellen lassen kann, und zwar mit BibTeX. Wer sich dafür interessiert, kann auf meinen BibTeX-Seiten ein wenig mehr darüber erfahren.